

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Zwei Punkte aus zwei Spielen sind genauso viel wie in den sechs Liga-Spielen davor, aber der große Trainer-Effekt ist bei den Hanseaten auch nicht zu spüren. Die Vorstellung des „Liga-Dino“ gegen den Aufsteiger war schlichtweg unterirdisch. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Angesichts der zuvor abgelieferten Gala-Auftritte scheint es eines der letzten Mysterien der Bundesliga zu sein, warum der Tabellenzweite ausgerechnet bei den biederen Hamburgern nie einen Fuß auf den Boden bekommt; einen rätselhafteren Angstgegner hätten die Dortmunder schließlich kaum auftreiben können.  <p> Dabei machen die statistischen Werte deutlich, dass diese Abreibung keineswegs nur der unbestrittenen Qualität des Vizemeisters geschuldet gewesen ist; von einer ähnlich anfälligen Seite hatten sich die Darmstädter zuvor schließlich auch schon beim 0:2 in Köln gezeigt.  <p>  Zwei Punkte aus zwei Spielen sind genauso viel wie in den sechs Liga-Spielen davor, aber der große Trainer-Effekt ist bei den Hanseaten auch nicht zu spüren. Die Vorstellung des „Liga-Dino“ gegen den Aufsteiger war schlichtweg unterirdisch. <p> Stattdessen präsentiert sich am Freitagabend die Hamburger Defensive in einem gänzlich neuen Licht: Mit dem „Sechser“ Ekdal sowie den Verteidigern Spahic und Sakai müssen sich in der Allianz Arena gleich etliche frisch transferierte Spieler um die Schadensbegrenzung kümmern. <p>  Dieser Aufgabe kann er sich am Samstag in München voll und ganz widmen — gegen Superstars wie Robert Lewandowski, Arjen Robben oder James Rodriguez.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Kapitän Hanno Behrens will von dem vermeintlichen Druck jedoch nichts wissen: „Wir können mithalten. Es wäre schlimmer, wenn wir absolut chancenlos gewesen wären.“  <p> Die Elf von Michael Köllner ist zwar seit zwei Meisterschaftspartien ungeschlagen, hat aber gleichzeitig seit vier Liga-Spielen nicht mehr gewonnen. Den letzten Erfolg gab es beim 3:0-Heimsieg gegen Düsseldorf.  <p>  Nun soll diese Serie am 16. Spieltag im Heimspiel gegen Werder Bremen fortgesetzt werden — auch, um in der Tabelle noch weiter nach oben zu kommen. Aktuell steht die Werkself auf Rang 5, aber der zweite Platz ist nur drei Punkte entfernt. <p> Video: Werder Bremens Pressekonferenz vor dem Gastspiel bei Bayer Leverkusen. (Quelle: Youtube/DeichStube) <p>  Mit mittlerweile sieben Partien in Folge ohne Niederlage ist Union Berlin weiterhin das am längsten ungeschlagene Team der Bundesliga. Aber: Beim 1:1 bei Schlusslicht Bochum gab es für die Eisernen das dritte Remis in Serie. Mit Bremen kommt nun einer der Lieblingsgegner der letzten Jahre an die Alte Försterei. Die drei letzten Heimduelle mit dem SVW konnten die Berliner allesamt für sich entscheiden.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Doch anstatt den Sack zuzumachen, kassierte die Tuchel-Elf im bereits neunten Pflichtspiel in Serie (!) ein Gegentor. Daraufhin spulten beide Mannschaften bis zum Schlusspfiff nur noch das Pflichtprogramm ab.  <p> Der jüngste 7:1-Kantersieg gegen Fortuna Düsseldorf war der vorläufige Höhepunkt des Frankfurter Erfolgslaufes.  <p>  Der bislang letzte Auftaktsieg war den 05ern ausgerechnet gegen den VfB Stuttgart geglückt – 2013 mit 3:2-Erfolg. <p>  Bei den Gastgebern wird Kapitän Lars Bender zurückkehren, Neuverpflichtung Aleksandar Dragovic könnte sein Debüt geben. Schuster wird nach dem Ausfall von Kohr noch mehr improvisieren müssen. <p>  Auch ohne prophetische Fähigkeiten lässt sich jedoch prognostizieren, dass sich ein solches Debakel sobald nicht wiederholen dürfte — zumal der VfL Wolfsburg in dieser Saison bisher nicht den Eindruck machte, erneut in die Rolle des ersten Bayern-Jägers schlüpfen zu können.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Einziger Trost: Der Vorsprung auf die Gefahrenzone hat sich auch nach der Niederlage in der Fuggerstadt nicht geändert. Dennoch weiß auch 96-Coach Breitenreiter, dass es im Moment nicht gut läuft: „Wir haben es in den letzten Wochen einfach verpasst, die entscheidenden Schritte zu gehen.“  <p> Dementsprechend klar ist die Ausgangsposition vor der Partie am Samstagabend (18:30 Uhr). Die Online-Bookies gehen eindeutig davon aus, dass es für die Elf von Roger Schmidt gegen den Rekordmeister nichts zu bestellen geben wird. Allerdings sollte der FCB gewarnt sein.   <p> Hinter Schalke folgt punktgleich Leipzig auf Rang 3, dann kommt Gladbach als Vierter (ein Punkt hinter Schalke) und Dortmund liegt auch nur drei Punkte entfernt. Gewinnt der BVB das Derby gegen die „Knappen“ wären die Schwarz-Gelben aufgrund der Tordifferenz wieder vor den „Knappen“. <p>  Mit Favre soll es auch wieder sportlichen Erfolg geben. Dass er Mannschaften besser machen kann, hat er in der Vergangenheit schon öfters bewiesen — zuletzt in Nizza und davor auch in der Bundesliga bei Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach.  <p> Mit solchen Zweifeln schlug sich in der Vergangenheit aber schon so manches Team herum, das zu guter Letzt dann doch im Konfettiregen stand: Da der FC Bayern noch immer auf sämtlichen Hochzeiten tanzt, ist somit auch für den Rekordmeister durchaus nach wie vor ein richtig triumphales Ende drin.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Denn die Pleite in Darmstadt war kein einmaliger Ausrutscher der jungen BVB-Truppe. Auch schon in Ingolstadt (3:3 nach 0:2-Pausenrückstand), zu Hause gegen Augsburg (1:1) oder vor kurzem beim 1:1 in Mainz verschenkte die Borussia wertvolle Punkte.  <p> Saisonübergreifend steht man sogar bei sieben siegreichen Bundesliga-Heimspielen in Folge. Das Torverhältnis zeigt dabei allerdings das eigentliche Dilemma auf.  <p>  „Es braucht sicherlich auch alles seine Zeit. Ich weiß nicht, ob wir mit einem neuen Trainer vom ersten Spieltag an so funktionieren, wie man es von uns gewohnt ist.“ <p>  „Wenn du im Offensivspiel die Bälle nicht behauptest und für keine Entlastung sorgst, ist es nicht unser Spezialgebiet, sich dagegen zu stellen und Angriffe aufzufangen.“  <p> „Wie wir in der ersten Halbzeit gespielt haben, das ist nicht Bayern München. So kann man hier nicht auftreten. Das war des FC Bayern nicht würdig und nicht akzeptabel.“  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
